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	<title>Pro Patria</title>
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	<description>Demokratisch, konservativ und gegen jede Form von Extremismus</description>
	<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 14:48:35 +0000</pubDate>
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		<title>Probleme</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 17:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pro Patria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Kategorien und Stichw&#246;rter sind aus mir nicht erfindlichen Gr&#252;nden verschwunden. Das ganze Unheil passierte nach Freischaltung eines neuen Kommentars, wobei ich nicht glaube, dass &#8220;N&#246;rgler&#8221; (letzter Kommentator) schuld ist. ;)  Nach langer Suche bin ich mir ziemlich sicher, dass es an einem Fehler in meiner Datenbank liegt. Der wiederum durch eine ge&#228;nderte Upgraderoutine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Kategorien und Stichw&#246;rter sind aus mir nicht erfindlichen Gr&#252;nden verschwunden. Das ganze Unheil passierte nach Freischaltung eines neuen Kommentars, wobei ich nicht glaube, dass &#8220;N&#246;rgler&#8221; (letzter Kommentator) schuld ist. ;)  Nach langer Suche bin ich mir ziemlich sicher, dass es an einem Fehler in meiner Datenbank liegt. Der wiederum durch eine ge&#228;nderte Upgraderoutine von wordpress selbst verursacht wurde. Eine L&#246;sung ist bislang nicht in Sicht. Da das von mir verwendete Design auf komplett auf Kategorien aufbaut, hab ich auf das Standarddesign umgeschaltet.</p>
<p>Update: Nach langem hin und her (ohne eine L&#246;sung zu finden) habe ich mich entschieden, alles so zu belassen und eine Neuinstallation auszuf&#252;hren. Der Fehler liegt laut Wordpress Forum daran, dass alte Versionen, die nicht von Version zu Version geupdatet wurden, m&#246;glicherweise den fehlerhaften Code mit geschleppt haben und dieser dann sporadisch auftreten kann. Eventuell auch durch Plugins von Drittanbietern. Konkret hei&#223;t das nun ich belasse hier alles als Archiv und schalte demn&#228;chst die domain auf die Neuinstallation um. Bitte um Entschuldigung f&#252;r jegliche Unannehmlichkeiten.</p>
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		<title>Schuldenuhr in NYC gehen die Stellen aus</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 10:56:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pro Patria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch die Uhren kapitulieren vor der Finanzkrise, welche die Welt aktuell fest im Griff hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a style="float:left; margin-right:5px" rel="lightbox" href="http://www.pro-patria.net/wordpress/wp-content/uploads/2008/10/schuldenuhr-nyc.jpg"><img src="http://www.pro-patria.net/wordpress/wp-content/uploads/2008/10/schuldenuhr-nyc-150x130.jpg" alt="" title="schuldenuhr-nyc" width="150" height="130" class="alignnone size-thumbnail wp-image-491" /></a> Auch die Uhren kapitulieren vor der Finanzkrise, welche die Welt aktuell fest im Griff hat. Die Schuldenuhr in New York hat zu wenige Stellen um die Rekordverschuldung der USA noch darstellen zu k&#246;nnen. Das Durchbrechen der 10 Billionen Dollar Marke war eine Billion zuviel f&#252;r die Uhr. Und das sind nun immerhin 14 Ziffern! Ausgeschrieben sind das 10.000.000.000.000$. Wobei dies f&#252;r den Amerikaner, in Worten zumindest, schon Billiarden sind. Da wird einem erst richtig bewusst welche Unsummen den Bach hinunter gehen und noch gehen werden.<br />
Um das Problem zu l&#246;sen wurde nun kurzerhand das Dollar Zeichen in eine weitere Stelle umgewandelt. Hoffen wir also alle, dass die 100 Billionen nicht so schnell erreicht werden. Sonst ist wom&#246;glich nicht einmal mehr gen&#252;gend Geld f&#252;r eine neu Uhr da.<sup> 1 </sup></p>
<hr noshade size="1" align="left" style="width:120px; margin-top:30px;"><ol class="footnotes"><li id="footnote_0_490" class="footnote">vgl. Stern - <a href="http://www.stern.de/wirtschaft/unternehmen/maerkte/:New-York-Schuldenuhr-Stellen/641722.html">Schuldenuhr gehen die Stellen aus</a></li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Schramma fordert christliche Pilgerst&#228;tte in der T&#252;rkei</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 21:07:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pro Patria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich wird klar warum sich K&#246;lns B&#252;rgermeister Schramma so vehement f&#252;r ein Verbot der Anti-Islamisierungskongresses in der Domstadt eingesetzt hat. Er erhofft sich dadurch den t&#252;rkischen Ministerpr&#228;sidenten von seiner Unterw&#252;rfigkeit &#252;berzeugen zu k&#246;nnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich wird klar warum sich K&#246;lns B&#252;rgermeister Schramma so vehement f&#252;r ein Verbot des Anti-Islamisierungskongresses in der Domstadt eingesetzt hat. Er erhofft sich dadurch den t&#252;rkischen Ministerpr&#228;sidenten von seiner Unterw&#252;rfigkeit &#252;berzeugen zu k&#246;nnen. Er will ihm zeigen, dass er bereit ist mit allen zur Verf&#252;gung stehenden Mitteln die Interessen der T&#252;rkei zu vertreten. Au&#223;erdem will er Erdogan an dessen Versprechen ein christliches Pilgerzentrum in Tarsus in der T&#252;rkei zu erm&#246;glichen, erinnern. Das liest sich dann wie folgt.</p>
<blockquote><p>Nun wendet sich der K&#246;lner Oberb&#252;rgermeister direkt an den t&#252;rkischen Ministerpr&#228;sidenten. „Es w&#228;re ein deutliches und un&#252;bersehbares Zeichen nach innen und au&#223;en f&#252;r die in den heutigen Zeiten so wichtige Toleranz in Glaubensfragen“, hei&#223;t es in dem Brief.</p>
<p>„Ich m&#246;chte bei dieser Gelegenheit daran erinnern, <u>ohne daraus irgendwelche Anspr&#252;che ableiten zu wollen</u>, wie wichtig mir stets die Umsetzung des Baus der Moschee in K&#246;ln in Tr&#228;gerschaft der Ditib, der T&#252;rkisch-Islamischen Union der Anstalt f&#252;r Religion war“, schreibt Schramma weiter, <u>„die dem t&#252;rkischen Staat bekannterma&#223;en sehr nahe steht“</u>. Anl&#228;&#223;lich des Anti-Islamisierungskongresses der B&#252;rgerbewegung Pro-K&#246;ln habe sich gezeigt, <u>„da&#223; Menschen bereit sind, f&#252;r die freie Religionsaus&#252;bung, auch anderer Religionen, auf die Stra&#223;e zu gehen“</u>.<sup> 1 </sup></p></blockquote>
<p>Irgendwie habe ich aber meine Zweifel, dass Erdogan diesen Schrieb auch nur zur Kenntnis nehmen wird. Und das w&#252;rde ja hei&#223;en deutschen B&#252;rgern wurden ganz umsonst ihre Grundrechte auf Demonstration und freie Versammlung verwehrt. Sei es drum. So wissen wir wenigstens (aller sp&#228;testens) jetzt wie weit es in diesem Land schon gekommen ist. Wie sich die Geschichte doch immer wiederholt&#8230;</p>
<p>Anbei noch eine sehr gute Zusammenfassung der Ereignisse in K&#246;ln. Zusammen mit der von Broder sicherlich die Beste bisher. Da ich mir nicht sicher bin wie lange der Artikel online bleibt, ist er hier in vollst&#228;ndiger L&#228;nge vorhanden.</p>
<blockquote><p>
<strong>Ein Sieg der demokratischen Kr&#228;fte?</strong><br />
Auf dem Weg in den Antifa-Staat / Von Claudia Hansen </p>
<p>Die Vorg&#228;nge in K&#246;ln rund um den verhinderten Anti-Islamisierungs-Kongress haben erahnen lassen, wohin die Reise in Deutschland geht: in den Antifa-Staat. Nach dem Grundgesetz, Artikel 8, geh&#246;rt das Versammlungsrecht zu den Grundrechten aller Deutschen. Wer eine Demonstration ordentlich anmeldet, dem darf nicht verwehrt werden, seine Ansichten &#246;ffentlich und friedlich kundzutun. Dieses Grundrecht gilt auch f&#252;r jene, die vor einem schleichenden Vormarsch eines freiheitsfeindlichen Islam warnen.<br />
In K&#246;ln wurde dieses Grundrecht ausgehebelt – von einem gewaltt&#228;tigen linksradikalen Mob, der trotz seiner Clown-Verkleidung an die Schl&#228;gertrupps der Weimarer Zeit erinnerte. Und die etablierten Parteien und die meisten Medien bejubelten das Ergebnis: den Abbruch des Anti-Islamisierungs-Kongresses. Um den Heumarkt nahe dem Dom, wo die Kundgebung am 20. September stattfinden sollte, bildeten linke Gegendemonstranten seit den Morgenstunden einen Ring, durch den f&#252;r Nicht-Linke kein Durchkommen war. Augenzeugen berichten davon, wie aggressiv die teils vermummte Linken in den Seitenstra&#223;en gegen B&#252;rger vorgingen, die zum Heumarkt gehen wollten: Sie umringten sie, beschimpften und bep&#246;belten sie, es kam zu Handgreiflichkeiten.<br />
Der Pressesprecher des evangelischen Kirchenverbandes K&#246;ln, der unter Haarausfall leidet (ein „Skinhead“ also), wird in der N&#228;he auf dem Weg zu seiner Kirche von Linken aufgehalten. Hier sein Bericht (aus dem K&#246;lner Stadtanzeiger): „Vielleicht einhundert Meter entfernt von unserem Hauseingang versperrt pl&#246;tzlich eine Schar Schwarzvermummter die ganze Stra&#223;enbreite mit einer Sitzblockade. Schon als sie uns kommen sehen, beginnen sie zu feixen: h&#246;hnisches Gel&#228;chter, Fingerzeige, dann die erste verbale Provokation: ‚Eh, Ihr kommt hier nicht durch!’ Darauf sage ich sachlich: ‚Ich muss aber in mein B&#252;ro, da vorne.’ Zur Antwort bekommt er darauf: ‚Zeig Du erst mal Deinen Ausweis, Du Arsch!’ Allgemeine Belustigung in der lagernden Runde, doch mutig entgegnet mein Bruder: ‚Wie kommen wir dazu, Dir 18-J&#228;hrigem unseren Ausweis zu zeigen?!“ Nach einem l&#228;ngeren Wortwechsel werden die Antifas handgreiflich: „Zwei der ‚Demonstranten gegen Rechts’ haben mich an den Oberarmen gepackt und schleudern mich r&#252;ckw&#228;rts aufs Kopfsteinpflaster, meinen Bruder trifft ein Faustschlag aufs Brustbein: ‚Haut endlich ab, Ihr alten &#196;rsche, Ihr kommt hier nicht durch!“<br />
Am Vortrag hatten Antifa und Autonome ein Schiff mit Steinen attackiert, auf das sich die „Pro K&#246;ln“-Spitze um den Rechtsanwalt Markus Beisicht, der Bundestagsabgeordnete Henry Nitzsche (ehemals CDU) und Parlamentarier europ&#228;ischer Rechtsparteien f&#252;r eine Pressekonferenz gefl&#252;chtet hatten. Scheiben auf dem Schiff gingen zu Bruch; auf das Dach prasselten Steine, die Antifa-Aktivisten von Br&#252;cken schleuderten. Voller H&#228;me berichteten Journalisten, dass „die Rechten“ auf dem Rhein fests&#228;&#223;en. Eine „chaotische Lachnummer“ sei ihr Kongress, mokierte sich Spiegel online. Als „die Rechten“ nach mehreren Stunden ans Ufer gelangten, wurden sie von Demonstranten bedr&#228;ngt, darunter Antifas, die zuvor Steine geschmissen hatten. Harald Vilimsky, FP&#214;-Generalsekret&#228;r und &#246;sterreichischer Nationalratsabgeordneter, bat angesichts des tobenden Mobs den Polizeieinsatzleiter um Geleitschutz, doch der entgegnete ihm h&#246;hnisch: „Nehmen sie sich doch ein Taxi!“<br />
Am Samstag dann zeigte sich die Polizei nicht f&#228;hig (und vor allem nicht willens), die ordentlich angemeldete Demonstration zu erm&#246;glichen. Die Stra&#223;en rund um den Heumarkt blockierten Gegendemonstranten (einer freudig-erregten WDR-Sprecherin entschl&#252;pfte die Bemerkung, „die K&#246;lner“ h&#228;tten „die Reihen fest geschlossen“ – so lautet die zweite Zeile des SA-Kampfliedes). Einige Gegendemonstranten versuchen, Polizisten die Dienstwaffe zu entwenden. Antifa und Autonome bewarfen die Polizei mit Steinen und entz&#252;ndeten Barrikaden. Schlie&#223;lich erkl&#228;rte der Polizeipr&#228;sident von K&#246;ln, Klaus Steffenhagen (SPD), die Demonstration k&#246;nne nicht stattfinden, da die immerhin gut 3000 Einsatzkr&#228;fte die Sicherheit nicht mehr garantieren k&#246;nne. Die Nachrichtenagenturen tickerten, der Anti-Islamisierungs-Kongress sei „verboten“ worden.<br />
Ein „Sieg der demokratischen Kr&#228;fte“ und „ein deutliches Zeichen f&#252;r ein friedliches Miteinander“, jubelte K&#246;lns Oberb&#252;rgermeister Fritz Schramma (CDU), der in den Tagen zuvor in beispielloser Weise gegen den Kongress gehetzt hatte (die Teilnehmer nannte er „verfaulte Clique des Eurofaschismus“). NRW-Ministerpr&#228;sident J&#252;rgen R&#252;ttgers lobte die „Zivilcourage“ der Gegendemonstranten, die trotz der medialen Dauerappelle (besonders des K&#246;lner Stadtanzeiger) „gegen rechts“ nicht ann&#228;hernd in der Zahl erschienen waren, die sich die etablierten Parteien, die Gewerkschaften und die Kirchen erhofft hatten (statt der angek&#252;ndigten 40000 kamen nur 6000). In v&#246;lliger Verdrehung der Tatsachen &#252;berschrieb die WAZ einen Kommentar mit „Sieg der Freiheit“.<br />
Die Dimension des Skandals der verhinderten Demonstration von K&#246;ln ist nicht zu untersch&#228;tzen. W&#228;hrend Schramma von „Herzblut, Witz und Intelligenz“ gegen „rassistischen Schwachsinn“ fabulierte, hat der Publizist Henryk M. Broder, selbst kein Freund rechter Politik, die Vorg&#228;nge in K&#246;ln beim Namen genannt: „Die sogenannte Antifa, die auf der Stra&#223;e in der &#220;berzahl war und sich geb&#228;rdete wie fr&#252;her die SA, erzwang von der Polizei die Aufgabe des Schutzes der Rechtspopulisten.“ Der Bonner Staatsrechtler Josef Isensee, einer der angesehensten Kommentatoren des Grundgesetzes, sagte in einem Interview mit der Welt: „Das Kundgebungsverbot ist eine Blamage des Rechtsstaates gewesen. Das ist eine Kapitulation der Polizei vor der Gewaltt&#228;tigkeit von Linksautonomen und damit ein R&#252;ckzug des Rechtstaates.“ R&#252;ttgers’ Worte vom „Sieg der Zivilcourage“ bezeichnete Isensee als „eine geradezu skandal&#246;se Bewertung“. „Der R&#252;ckzug der Polizei vor privater Gewalt ist ein Akt der Schw&#228;che der Staatsgewalt, wenn nicht gar der politischen Feigheit.“<br />
Doch offenbar haben „Rechte“ in diesem Land weniger Rechte. Die h&#246;hnische Kommentierung gro&#223;er Teile der Presse zeigt, mit welcher Genugtuung es viele Politiker und Journalisten erf&#252;llt, wenn „Rechte“ in der Aus&#252;bung ihrer Grundrechte gehindert werden. Als Bundestagsvizepr&#228;sident Wolfgang Thierse im Deutschlandfunk gefragt wurde, ob er es auch guthei&#223;en w&#252;rde, wenn eine islamkritische B&#252;rgermehrheit mit Protesten eine Demonstration zugunsten des Multikulturalismus verhindert h&#228;tten, da entgegnete der SPD-Politiker, man d&#252;rfe „in der Demokratie nicht nur formaljuristisch argumentieren, sondern es geht schon darum, welches Anliegen welche Gruppierung vertritt“. Aha, die Gleichheit vor dem Gesetz will Thierse aufgeben und durch eine politische Gesinnungskontrolle ersetzen.<br />
Welcher Hass „gegen rechts“ sich auf Seiten der angeblichen „Demokraten“ aufgestaut hat, die ihre Multikulti-Illusionen mehr und mehr gef&#228;hrdet sehen, zeigen die w&#252;sten Beschimpfungen gegen „Pro K&#246;ln“. Als „braune So&#223;e, die in die Toilette geh&#246;rt“ tituliert sie Schramma. Der FDP-Fraktionschef befand, „Pro K&#246;ln“ stinke nach „braunen Exkrementen“, der SPD-Bezirksb&#252;rgermeister Josef Wirges sagte, als das Schiff gerade unter dem Steinhagel auf dem Fluss trieb: „Soll die braune So&#223;e doch im Rhein versinken.“  Haben wir aus der deutschen Geschichte nicht gelernt, dass die Entmenschlichung des politischen Gegners am Anfang der Barbarei stand? Der linke italienische Schriftsteller Ignazio Silone hat vorausgesagt: „Der neue Faschismus wird nicht sagen, ‚Ich bin der Faschismus’. Er wird sagen: ‚Ich bin der Antifaschismus.“ Hoffen wir, dass es nicht dazu kommt.</p>
<p>Nachtrag 1:<br />
Vier Tage nach dem verhinderten Anti-Islamisierung-Kongress locken zwei minderj&#228;hrige T&#252;rken und ein Iraner eine Polizeistreife in K&#246;ln in einen Hinterhalt und beschie&#223;en sie. In Medienberichten hei&#223;t es: Der Plan der 15- bis 17-j&#228;hrigen Moslems war es, die Beamten zu ermorden, um in den Besitz der Dienstwaffen kommen (sie hofften, eine Maschinenpistole zu erbeuten), um damit einen Anschlag auf eine amerikanische Kaserne bei Heidelberg zu ver&#252;ben. Dies sollte der Auftakt zu einem „Heiligen Krieg“ gegen die „Ungl&#228;ubigen“ sein.</p>
<p>Nachtrag 2:<br />
Eine Woche nach dem verhinderten Anti-Islamisierungs-Kongress nimmt ein Spezialeinsatzkommando der Polizei auf dem K&#246;ln-Bonnerer Flughafen zwei mutma&#223;liche Islamisten fest. Bei den Festgenommenen handelt es sich um den 23-j&#228;hrigen Somalier Abdirazak B.und den in Magadischu geborenen 24-j&#228;hrigen Deutschen Omar D.. Es gebe „Anlass zu der Annahme, dass beide in naher Zukunft einen Anschlag geplant hatten“, sagte ein Sprecher der Bonner Staatsanwaltschaft</p>
<p>Aus einem dpa-Korrespondentenbericht (vom 21. September):<br />
Von Libyen bis Libanon berichten die arabischen Medien &#252;ber die fehlgeschlagene Konferenz in K&#246;ln, mehr noch als die t&#252;rkische Presse. „Die Neonazis und die Gegner des Islam sind gescheitert“, schreibt die Zeitung Al-Akhbar aus Beirut. „Als deutscher Muslim bin ich stolz auf K&#246;ln, meine Stadt. Hier ist kein Platz f&#252;r Extremismus“, hei&#223;t es in einem Kommentar, den ein arabischer Leser der pal&#228;stinensischen Zeitung Al-Quds in holprigem Englisch verfasst hat.</p>
<p>Doch einige der Kommentare, die in den arabischen Chat-Foren zu finden sind, zeigen auch, dass nicht alle Muslime zwischen Riad und Damaskus &#252;berhaupt verstanden haben, worum es in K&#246;ln wirklich ging und wer dort gegen was protestiert hat. „Gott ist gro&#223;, dies ist ein Sieg f&#252;r den Islam“, hei&#223;t es da und, „dass sich der Islam in Europa und Amerika so traumhaft schnell ausbreitet, ist nur normal, denn schlie&#223;lich ist er ja die Religion des Rechts“.<sup> 2 </sup></p></blockquote>
<hr noshade size="1" align="left" style="width:120px; margin-top:30px;"><ol class="footnotes"><li id="footnote_0_489" class="footnote">s. Junge Freiheit - <a href="http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M5368bd01b4f.0.html">Schramma fordert christliche Pilgerst&#228;tte in der T&#252;rkei</a></li><li id="footnote_1_489" class="footnote">s. Gegengift - <a href="http://anonym.to/?http://cms.gegengift-verlag.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=286&#038;Itemid=26">Ein Sieg der demokratischen Kr&#228;fte</a></li></ol>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Linkspartei-Chef feierte Stalins Geburtstag</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 20:46:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pro Patria</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Man stelle sich vor ein Politiker in f&#252;hrender Position w&#252;rde Hitlers Geburtstag feiern und sich vor einem Portr&#228;t von Adolf fotografieren lassen. Die Eilmeldung im Spiegel w&#228;re ihm/ihr sicher. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man stelle sich vor ein Politiker in f&#252;hrender Position w&#252;rde Hitlers Geburtstag feiern und sich vor einem Portr&#228;t von Adolf fotografieren lassen. Die Eilmeldung im Spiegel w&#228;re ihm/ihr sicher. L&#228;sst sich der L&#252;becker Kreisvorsitzenden Ragnar L&#252;ttke allerdings im Ernst oder aus Spa&#223; (er selbst spricht von einem &#8220;Klamauk unter Freunden&#8221;) auf eine Geburtstagsfeier f&#252;r Stalin ein, dann berichtet lediglich die Schleswig-Holsteinsche Zeitung. Verkehrte Welt.<sup> 1 </sup></p>
<hr noshade size="1" align="left" style="width:120px; margin-top:30px;"><ol class="footnotes"><li id="footnote_0_485" class="footnote">vgl. shz.de - <a href="http://www.shz.de/schleswig-holstein/artikeldetail/article/111/luebecker-linkspartei-chef-feierte-stalins-geburtstag.html">Linkspartei-Chef feierte Stalins Geburtstag</a></li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Linksextremismus - Mann in Gleisbett gesto&#223;en</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 22:01:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pro Patria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit den Vorkommnissen w&#228;hrend der durch die linksextremen Brigaden vereitelten Anti-Islam Konferenz, scheint es mir so als ob linke Gewaltt&#228;ter jegliche Hemmungen und vor allem ihr letztes bisschen Verstand ablegen. Oder wie erkl&#228;rt man sich sonst solche Vorf&#228;lle?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit den Vorkommnissen w&#228;hrend der durch die linksextremen Brigaden vereitelten Anti-Islam Konferenz, scheint es mir so als ob linke Gewaltt&#228;ter jegliche Hemmungen und vor allem ihr letztes bisschen Verstand ablegen. Oder wie erkl&#228;rt man sich sonst solche Vorf&#228;lle?</p>
<blockquote><p>Unbekannte T&#228;ter stie&#223;en am vergangenen Samstag einen 34-J&#228;hrigen in ein Gleisbett des S-Bahnhofes Ostkreuz in Friedrichshain. Der Mann hatte gegen 6 Uhr 10 auf dem unteren Bahnsteig den Zug in Richtung Bahnhof Lichtenberg erwartet. Er wurde dort aus einer Gruppe von vier bis f&#252;nf M&#228;nnern heraus angesprochen und um Feuer gebeten. Der 34-J&#228;hrige, der eine „Bomberjacke“ trug, entsprach dieser Bitte. Vor den Augen zahlreicher Fahrg&#228;ste wurde er dann aus dieser Gruppe heraus pl&#246;tzlich als „Dumme Nazisau“ beschimpft, ins Gesicht geschlagen, getreten und anschlie&#223;end in das Gleisbett der S-Bahn gesto&#223;en. Die T&#228;ter fl&#252;chteten anschlie&#223;end auf den oberen Bahnsteig der Ringbahn. Der 34-J&#228;hrige, der nicht der „rechten Szene“ zuzuordnen ist, konnte selbst&#228;ndig das Gleisbett verlassen. Er erlitt Verletzungen im Gesicht, an den Armen und Beinen.</p>
<p>Die Angreifer waren etwa 20 bis 25 Jahre alt und hatten teilweise Bierflaschen in der Hand. Einer von ihnen trug ein schwarzes T-Shirt mit der Aufschrift „Gegen Nazis“.</p>
<p>Die Polizei bittet in diesem Zusammenhang Zeugen, die Angaben zum Tatgeschehen machen k&#246;nnen, sich beim Landeskriminalamt Berlin unter der Rufnummer 030/ 4664 909040 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.<sup> 1 </sup><sup> 2 </sup></p></blockquote>
<p>Sollte es tats&#228;chlich zu Verurteilungen kommen bin ich sehr auf das Strafma&#223; gespannt.</p>
<hr noshade size="1" align="left" style="width:120px; margin-top:30px;"><ol class="footnotes"><li id="footnote_0_484" class="footnote">s. Polizei Berlin - <a href="http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/110815/index.html">Mann in Gleisbett gesto&#223;en</a></li><li id="footnote_1_484" class="footnote">s. Junge Freiheit - <a href="Linksextreme Gewalt: Mann auf S-Bahn-Gleis gesto&#223;en">Linksextreme Gewalt: Mann auf S-Bahn-Gleis gesto&#223;en</a></li></ol>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Umzug &#038; Blog unter neuer Leitung</title>
		<link>http://www.pro-patria.net/wordpress/2008/10/01/umzug-blog-unter-neuer-leitung/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 14:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tio85</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>

		<category><![CDATA[Pro Patria]]></category>

		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielen wird es eh nicht aufgefallen sein, da in den letzten Monaten so gut wie keine Beitr&#228;ge erschienen sind und folglich die Besucherzahlen in den Keller sind. Aber das Blog ist in ein Land umgezogen in dem Meinungsfreiheit noch gro&#223; geschrieben und auch geachtet wird. Die Entscheidung viel nach den Ereignissen in K&#246;ln und den mittlerweile aberwitzigen Gr&#252;nden f&#252;r eine Abmahnung in Deutschland.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen wird es eh nicht aufgefallen sein, da in den letzten Monaten so gut wie keine Beitr&#228;ge erschienen sind und folglich die Besucherzahlen in den Keller sind. Aber das Blog ist in ein Land umgezogen in dem Meinungsfreiheit noch gro&#223; geschrieben und auch geachtet wird. Die Entscheidung viel nach den Ereignissen in K&#246;ln und den mittlerweile aberwitzigen Gr&#252;nden f&#252;r eine Abmahnung in Deutschland. <sup> 1 </sup> Mehr will ich zu dem Thema gar nicht sagen.</p>
<p>Zweiter Punkt. Private und berufliche Gr&#252;nde zwingen mich Pro Patria einzustellen. D.h. f&#252;r mich, tio85 einzustellen. Es bleibt einfach keine Zeit den Blog vern&#252;nftig, wie fr&#252;her einmal, weiter zu betreiben. Zuerst schien es, dass ich wieder mehr Zeit haben w&#252;rde aber wie alles im Leben kommt es erstens anders und zweitens als man denkt. Ich habe jedoch einen Bekannten gefunden, der den Blog in meinem Sinne weiterf&#252;hren will. Ein weiterer Grund f&#252;r den Umzug ins Land der Freiheit nebenbei bemerkt. Mehr gibt`s dazu eigentlich nicht zu sagen.</p>
<p>Zur Zeit gibt es des weiteren leider technische Probleme, so dass die Adressen pro-patria.info und .org nicht erreichbar sind. Die neue Adresse pro-patria.net dagegen schon. In diesem Sinne hat Spa&#223; gemacht, auch wenn der Blog sicherlich so gut wie keine gr&#246;&#223;ere Bedeutung gespielt hat. Vielleicht schreib ich in Zukunft noch mal hier und da.</p>
<p>Gr&#252;&#223;e tio85 </p>
<hr noshade size="1" align="left" style="width:120px; margin-top:30px;"><ol class="footnotes"><li id="footnote_0_480" class="footnote"><a href="http://opponent.de/index.php?entry=entry080821-155400">Keine Liebesgr&#252;&#223;e aus Berlin: DGB-Bundesvorstand bedroht mich</a></li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Gr&#252;ne fordern Abschaffung der Hauptschule</title>
		<link>http://www.pro-patria.net/wordpress/2008/07/30/gruene-fordern-abschaffung-der-hauptschule/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 19:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tio85</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<category><![CDATA[Grüne]]></category>

		<category><![CDATA[Hauptschule]]></category>

		<category><![CDATA[Migrant]]></category>

		<category><![CDATA[Migranten]]></category>

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		<description><![CDATA[Tolle Idee der Gr&#252;nen. Dann k&#246;nnen die ganzen hoch motivierten Ausl&#228;nder der Hauptschule das Niveau der Realschulen in neue Sph&#228;ren heben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tolle Idee der Gr&#252;nen. Dann k&#246;nnen die ganzen hoch motivierten Ausl&#228;nder der Hauptschule das Niveau der Realschulen in neue Sph&#228;ren heben. Das l&#246;st sicherlich alle Probleme, ist sich Gr&#252;nen-Bildungspolitiker &#214;zcan Mutlu sicher</p>
<blockquote><p>
Hauptschulen haben einen starken Einfluss auf Entwicklung und Verst&#228;rkung von Jugendgewalt<sup> 1 </sup></p></blockquote>
<p>Den starken Einfluss und die Verst&#228;rkung der Jugendgewalt haben wohl eher Mutlus U-Bahn fahrende Landsleute. Bei diesem Herren muss ich sowieso sofort an seinen starken Auftritt bei Anne Will letztens denken.<sup> 2 </sup> Argumentativ und vor Wortwitz spritzend versuchte er da immer wieder verzweifelt den Fokus auf die notleidenden und benachteiligten Migranten zu lenken. Mutlu hat nebenbei bemerkt selbst die Hauptschule besucht. Wenn er dort, als Bildungs(!)politiker der Gr&#252;nen, seine Deutschkenntnisse her hat, bin ich allerdings auch f&#252;r die Anschaffung der Hauptschulen und f&#252;r die vermehrte Einf&#252;hrung von Sonderschulen.</p>
<p>Besonders treffend hat &#252;brigens auch &#8220;ef online&#8221; Mutlus Auftritt bei Anne Will beschrieben.</p>
<blockquote><p>Der dritte Linksau&#223;en ist ein Gr&#252;ner: &#214;zcan Mutlu war selbst Hauptsch&#252;ler. Und man merkt es ihm heute noch an. Er redet wie ein Sprachcomputer der ersten Generation, k&#252;nstlich, langsam, nach Sinnzusammenh&#228;ngen ringend. Auch er macht deutlich: Es geht immer noch schlimmer, auch wenn wir das in Anbetracht des Niveaus der k&#252;nftigen ersten Reihe der SPD von Nahles &#252;ber Heil bis Gabriel kaum zu denken wagten. Mutlu ist immerhin Landtagsabgeordneter. Fragen wir uns lieber nicht, wer oder was f&#252;r die Gr&#252;nen oder die SPD in Kommunalparlamenten und Ortsvereinen Pfr&#252;nden hinterher rennt. Mutlu jedenfalls, soweit man ihn versteht, versucht st&#228;ndig „sein Thema“, die angebliche Benachteiligung von „Migranten“, einzubringen. Das ist meist deplaziert und erinnert zuweilen an den einen oder anderen Loriot-Sketch.<sup> 3 </sup></p></blockquote>
<hr noshade size="1" align="left" style="width:120px; margin-top:30px;"><ol class="footnotes"><li id="footnote_0_478" class="footnote">ad hoc news - <a href="http://www.ad-hoc-news.de/Politik-News/de/18624694/Gr?nen+Fraktion+fordert+Abschaffung+der+Hauptschule">Gr&#252;nen-Fraktion fordert Abschaffung der Hauptschule</a></li><li id="footnote_1_478" class="footnote">Hier kann man sich die komplette Sendung nochmal anschauen: <a href="http://daserste.ndr.de/annewill/videos/annewill232.html">Kein Geld f&#252;r Dr&#252;ckeberger - ist jeder Job besser als keiner?</a></li><li id="footnote_2_478" class="footnote">ef online - <a href="http://ef-magazin.de/2008/07/30/485-anne-will-was-finden-sie-denn-richtig-als-mensch-jetzt">Anne Will: Was finden Sie denn richtig? Als Mensch jetzt!</a></li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Ausl&#228;ndischer Rassismus</title>
		<link>http://www.pro-patria.net/wordpress/2008/07/30/auslaendischer-rassismus/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 15:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tio85</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<category><![CDATA[Linke]]></category>

		<category><![CDATA[Multikulti]]></category>

		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Was passiert eigentlich wenn Ausl&#228;nder pl&#246;tzlich und gar v&#246;llig unverhofft nat&#252;rlich (wer`s glaubt) zu b&#246;sen Rassisten werden und markige Spr&#252;che gegen die schwarze Tochter loslassen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was passiert eigentlich wenn Ausl&#228;nder pl&#246;tzlich und gar v&#246;llig unverhofft nat&#252;rlich (wer`s glaubt) zu b&#246;sen Rassisten werden und markige Spr&#252;che gegen die schwarze Tochter loslassen? Werden die Eltern pl&#246;tzlich von ihrem Multikulti Bl&#246;dsinn los kommen? D.h. von ihrem Denkschema: Rassisten kann es doch nur bei der einheimischen deutschen Bev&#246;lkerung geben. Unm&#246;glich, dass arabische oder t&#252;rkische Kinder so etwas machen. Tja, da brach, wie schon so oft, ein linkes Luftschloss zusammen. (Via Fakten Fiktionen gefunden)</p>
<blockquote><p>
Meine 11j&#228;hrige afrodeutsche Tochter kam unmittelbar vor den Sommerferien geh&#228;uft mit rassistischen Beleidigungen (&#8221;Negerin&#8221;, &#8220;Negernutte&#8221;, &#8220;Bimbofotze&#8221; usw.) und Sticheleien nach Hause, die ihr dort widerfahren sind. Dass so etwas in einer &#8220;wei&#223;en&#8221; Gesellschaft leider durchaus g&#228;ngig ist, dar&#252;ber m&#252;ssen wir nicht sprechen. Sie kommt auch ganz gut damit klar, weil Mbahamwe und ich sie und ihre Identit&#228;t gegen solche &#8220;normalen&#8221; gesellschaftlichen Hiebe auf Minderheiten fr&#252;hzeitig gest&#228;rkt und impr&#228;gniert haben. Doch w&#228;hrend sowas in der Vergangenheit vielleicht ein, zwei Mal im Jahr vorkam, artete es vor den Ferien in ein regelrechtes Mobbing gegen meine Tochter und ein weiteres afrodeutsches Kind in der Klasse aus.<br />
<u>Die Beleidigungen kamen &#252;brigens nicht nur von &#8220;wei&#223;en deutschen&#8221; Kindern, sondern auch von solchen mit t&#252;rkischem oder arabischem Hintergrund was ich so nicht f&#252;r m&#246;glich gehalten h&#228;tte und mich deshalb besonders traurig macht! Ich hatte im Stillen immer gehofft, dass meine Tochter gerade bei diesen Menschen einmal Unterst&#252;tzung und Solidarit&#228;t im Kamnpf gegen den Rassismus finden w&#252;rde.</u></p>
<p>Besonders schlimm f&#252;r meine Tochter war zudem, dass die &#252;belsten Angriffe von einem Jungen kamen, mit dem sie jahrelang befreundet war und der schon oft auf Kindergeburtstagen bei uns zu Gast war und nie negativ aufgefallen ist. Die Eltern des Jungen sind genauso schockiert und k&#246;nnen sich das neue Verhalten ihres Sohnes &#252;berhaupt nicht erkl&#228;ren. Auch andere Kinder scheinen pl&#246;tzlich rassistische Ausf&#228;lle irgendwie &#8220;cool&#8221; zu finden. </p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Neues Messer f&#252;r Kulturbereicherer</title>
		<link>http://www.pro-patria.net/wordpress/2008/07/30/neues-messer-fuer-kulturbereicherer/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 14:55:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tio85</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Aus den Medien]]></category>

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		<category><![CDATA[Gaskartouche]]></category>

		<category><![CDATA[Messer]]></category>

		<category><![CDATA[Waffengesetz]]></category>

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		<description><![CDATA[ Na da kommen ja heitere Zeiten auf gesetzestreue B&#252;rger zu. Es ist ja hinlenglich bekannt, dass das neue Waffengesetz zu Gunsten gewalt&#228;tiger Elemente hierzulande ge&#228;ndert wurde (Im Februar war das, soweit ich mich erinnere). 1  Die die sich so oder so nicht an Gesetze halten werden auf ihre Messer nat&#252;rlich nicht verzichten, war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a style="float:left; margin-right:5px;" rel="lightbox" href="http://www.pro-patria.info/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/wasp-messer-neu.jpg"><img src="http://www.pro-patria.info/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/wasp-messer-neu.jpg" alt="" title="WASP tactical Knife" width="250" height="239" class="alignnone size-medium wp-image-475" /></a> Na da kommen ja heitere Zeiten auf gesetzestreue B&#252;rger zu. Es ist ja hinlenglich bekannt, dass das neue Waffengesetz zu Gunsten gewalt&#228;tiger Elemente hierzulande ge&#228;ndert wurde (Im Februar war das, soweit ich mich erinnere).<sup> 1 </sup> Die die sich so oder so nicht an Gesetze halten werden auf ihre Messer nat&#252;rlich nicht verzichten, war damals der einhellige Tenor. Und unsereins hat in einer Notwehrsituation noch schlechtere karten. Aber das interessiert ja nur den Teil der Bev&#246;lkerung der nicht in seiner gepanzerten Limusine durch die Gegend f&#228;hrt, sonder zu sp&#228;terer Stunde noch auf den Stra&#223;en unterwegs ist. Welcher Teil, der hiesigen Ausl&#228;nder ohne Messer wahrscheinlich nicht mal seiner eigenen Frau gegen&#252;ber tritt, ist ja allgemein bekannt. F&#252;r diese Kulturbereicherer gibt es jetzt ein neues Spielzeug, welches seinen Weg bestimmt schnell &#252;ber den gro&#223;en Teich finden wird.</p>
<p>Das neue Messer von WASP in den USA beinhaltet n&#228;mlich eine Gaskartouche im Griff, die auf Knopfdruck ihren Inhalt in das getroffene Opfer entleert. In folgendem Video kann man sich eine Vorstellung davon machen, was mit den Organen passiert sollte man ein solches Messer zwischen die Rippen bekommen.</p>
<p><center><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Sa_NC-_fvKs&#038;fs=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Sa_NC-_fvKs&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" wmode="transparent" width="425" height="344"></embed></object></center></p>
<p>Bleibt nur zu hoffen, dass der exorbitante Preis dazu beitr&#228;gt, dass nicht allzu viele von diesen Messern in Umlauf kommen. Wobei, das oben genannte Klientel hat es ja auch nicht so mit dem rechtm&#228;&#223;igen kaufen seiner Besitzt&#252;mer.</p>
<hr noshade size="1" align="left" style="width:120px; margin-top:30px;"><ol class="footnotes"><li id="footnote_0_474" class="footnote">Welt online - <a href="http://www.welt.de/politik/article1712547/Gefaehrliche_Messer_muessen_jetzt_zu_Hause_bleiben.html">Gef&#228;hrliche Messer m&#252;ssen jetzt zu Hause bleiben</a></li></ol>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aus den Medien (9)</title>
		<link>http://www.pro-patria.net/wordpress/2008/07/26/aus-den-medien-9/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 14:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tio85</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[

TAZ - &#8220;In M&#252;nchen muss mehr passieren&#8221;
Die Hauptschule hat sich &#252;berlebt, denn Migrantenkinder werden durch sie zur Gewalt verleitet. Bestes Beispiel M&#252;nchen. Immer weniger Ausl&#228;nder an Gymnasien, immer mehr von ihnen an Hauptschulen. Das sind die wahren Gr&#252;nde f&#252;r F&#228;lle wie die U-Bahn Schl&#228;ger von M&#252;nchen, laut Christian Pfeiffer. Au&#223;erdem s&#228;he man am Beispiel M&#252;nchen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.pro-patria.org/wordpress/wp-content/uploads/2007/07/aus-den-medien.jpg' alt='Aus den Medien' /></p>
<ul>
<li>TAZ - <a href="http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/in-muenchen-muss-mehr-passieren/">&#8220;In M&#252;nchen muss mehr passieren&#8221;</a><br />
Die Hauptschule hat sich &#252;berlebt, denn Migrantenkinder werden durch sie zur Gewalt verleitet. Bestes Beispiel M&#252;nchen. Immer weniger Ausl&#228;nder an Gymnasien, immer mehr von ihnen an Hauptschulen. Das sind die wahren Gr&#252;nde f&#252;r F&#228;lle wie die U-Bahn Schl&#228;ger von M&#252;nchen, laut Christian Pfeiffer. Au&#223;erdem s&#228;he man am Beispiel M&#252;nchen, dass einfach zu schelcht integriert wurde. Kurz: Wir sind mal wieder wie immer selbst schuld. Zudem findet man in diesem Interview den Witz des Tages: &#8220;In meinen Augen ist kein Jugendlicher verloren. <u>Und gerade Deutschland mit seinem demografischen Wandel kann es sich nicht leisten, auch nur einen Jugendlichen aufzugeben.</u>&#8221; Das ich darauf bisehr selbst noch nicht gekommen bin.</li>
<li>Netzzeitung - <a href="http://www.netzeitung.de/politik/deutschland/1100417.html">CSU-Innenminister will keine Muslime aus Irak</a><br />
Sondern nur christliche Iraker. In meinen Augen vollkommen richtig. Allein schon wenn man die Erfolgsaussichten in Betracht zieht, Muslime im Vergleich zu Christen zu integrieren. Diese Fl&#252;chtlinge sind mir hierzulande herzlich Willkommen und auch wirklich die Einzigen, die man im Sinne des Wortes als Fl&#252;chtlinge bezeichnen kann. Denn nur Christen sind wirkliche Opfer von Verfolgungen und Vertreibungen im Irak.</li>
<li>Welt - <a href="http://www.welt.de/politik/arti2251036/DDR-Romantik__Experten_kritisieren_Unterricht.html">DDR-Romantik – Experten kritisieren Unterricht</a><br />
&#8220;Das DDR-Bild deutscher Sch&#252;ler ist gepr&#228;gt von Verharmlosung und sozialer Romantik – vor allem im Osten. Eine umfassende Studie zeigt: Den Unterschied zwischen Diktatur und Demokratie kennen viele junge Leute gar nicht, die Stasi halten sie f&#252;r normal. Die Verfasser der Studie glauben, den Grund daf&#252;r gefunden zu haben.&#8221; Warum wundert mich das nicht?</li>
<li>Welt - <a href="http://www.welt.de/politik/arti2249199/Bayerns_Schueler_wissen_am_meisten_ueber_die_DDR.html">Bayerns Sch&#252;ler wissen am meisten &#252;ber die DDR</a><br />
&#8220;19 Jahre nach der Wende wissen deutsche Sch&#252;ler laut einer Studie wenig &#252;ber die DDR. Vor allem Sch&#252;ler im Osten haben kein klares Bild davon, wo beispielsweise die Trennlinie zwischen Demokratie und Diktatur liegt. Erschreckend sind auch die Antworten zum Thema Stasi. In Bayern sieht es etwas besser aus.&#8221;</li>
<li>Eigent&#252;mlich frei - <a href="http://www.ef-magazin.de/2008/07/26/464-radikale-studenten-1933-1968-heute">Radikale Studenten: 1933. 1968. Heute.</a><br />
Erschreckende Parallelen zwischen damals und heute. Das W&#246;rtchen &#8220;Sozialismus&#8221; stand nicht ohne Grund hinter &#8220;National&#8221;, wie die <s>SED</s>Linkspartei eindrucksvoll beweist.</li>
<li>Eigent&#252;mlich frei - <a href="http://www.ef-magazin.de/2008/07/23/451-rundfunkstaatsvertrag-meinungsfreiheit-nur-nach-genehmigung">Rundfunkstaatsvertrag: Meinungsfreiheit nur nach Genehmigung</a>
</li>
<li>Gegengift - <a href="http://cms.gegengift-verlag.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=240&#038;Itemid=26">Das M&#252;nchner Urteil</a><br />
Kommentar zum Urteil des M&#252;ncher Landgerichts im Fall der U-Bahn Schl&#228;ger. Hier ein kleiner Vorgeschmack des tollen Beitrags meiner neuen Lieblingszeitschrift. &#8220;Es ist ein beruhigendes Signal an die Mehrheitsgesellschaft, dass man sich nicht von zwei einschl&#228;gig in Erscheinung getretenen Subjekten als „deutsches Schwein“ anp&#246;beln, hinterr&#252;cks in einer U-Bahn-Station anspringen und fast in den Tod pr&#252;geln und treten lassen muss, nur weil man auf geltendes Gesetz, in diesem Fall das Rauchverbot, aufmerksam gemacht hat. Besonders unanst&#228;ndig und perfide hatte einer der Verteidiger argumentiert, als er in seinem Pl&#228;doyer die Frage aufgeworfen hatte, ob es von dem 76-j&#228;hrigen wehrlosen Opfer wirklich klug gewesen sei, zwei betrunkene und offensichtlich aggressive M&#228;nner auf ein Rauchverbot hinzuweisen. Da hat mal jemand die so gern von Politikern beschworene Zivilcourage gezeigt – und bezahlt sie fast mit dem Leben. Ein Anwalt hat seinen Mandanten nach allen Regeln der juristischen Kunst zu verteidigen – aber wie moralisch und charakterlich verkommen muss man eigentlich sein, um auf eine so aberwitzige Verteidigungsstrategie zu verfallen, die bei diesem Gericht gl&#252;cklicherweise nicht auf Geh&#246;r stie&#223;.&#8221;</li>
</ul>
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