Die FAZ zum Interview mit dem Bürgermeister von Mügeln
30. August 2007 | Von tio85 | Kategorie: DeutschlandSchön wie man die Aussagen aus einem Interview auseinander nehmen und erläuternde Passagen einfach weglassen kann. Ein trauriges Beispiel für den bekannten linken Journalismus in Deutschland. Dass der Bürgermeister von Mügeln jegliche Gewalt sei sei rechts- oder linksextrem in besagtem Interview verurteilt oder einem der Inder Blumen ins Krankenhaus brachte, diese Tatsachen sucht man im aktuellen Artikel der FAZ zum Thema leider vergebens. Dafür wie schon gesagt viele zerpflückte Zitate aus dem Interview in der JF.
Zu den Ursachen der jüngsten Vorfälle in seiner Stadt, sagte nun Bürgermeister Deuse, er schließe „klipp und klar“ einen rechtsradikalen Hintergrund. Er beklagte zudem, dass die Deutschen ihren Nationalstolz nicht zeigen dürften und fügte hinzu: „Ich bin stolz ein Deutscher zu sein.“ Zugleich warf Deuse hochrangigen Politikern vor, sie hätten mit „giftigen Parolen“ gegen Mügeln ihren Teil beigetragen.
Sachsens Grünen-Fraktionschefin Antje Hermenau wisse offenbar nicht, „wovon sie spricht“, sagte er. Der frühere Regierungssprecher Uwe-Karsten Heye sei entweder uninformiert oder „entschieden böswillig“. Er fügte hinzu, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) „steht eben auch unter Druck“, und von dem für den Aufbau Ost zuständigen Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) sei er „enttäuscht“. 1
Diese Schose braucht man auch m.E. gar nicht kommentieren. Soll sich jeder selbst ein Bild machen und das Interview lesen anstatt sich diese Effekthascherei der FAZ anzutun.
- s. FAZ - „Mügeln ist ein neues Sebnitz“ [←]









[...] geht es wohl nicht mehr. Den nächsten Teil des Artikels kann man übrigens auch 1:1 in der FAZ lesen. Wer sich diese zerpflückte Passage ausgedacht bzw. zusammengereimt hat würde mich mal [...]