Pro Patria

Kulturbereicherung im Schwimmbad

11. August 2007 | Von tio85 | Kategorie: Islam

Auf gut Deutsch heißt das dann: Planschen, pöbeln und prügeln. 1 Im Prinzenbad in Berlin-Kreuzberg kann man den Erfolg von Multi-Kulti wie nirgends sonstwo begutachten. Sexuelle Belästigung, Beleidigung, Diebstahl, Schlägereien, Messer, vom Küchenmesser, Klappmesser bis zum Dolch, sind keine Seltenheit sondern Alltag. Seit drei Jahren gibt es daher im Prinzenbad (das eigentlich Sommerbad Kreuzberg heißt), wie auch in jedem anderen großen Schwimmbad in Berlin private Sicherheitsdienste, die teils mit scharfen Hunden für Recht und Ordnung sorgen sollen. Dieser Aufwand kostet die Bäder eine halbe Millionen Euro im Jahr! Die Mehrzahl der Täter sind ausländische Jugendliche, meistens Türken oder Araber, und selbst solche Maßnahmen zeigen bei ihnen nur bedingt Wirkung. Von den 83 Hausverboten gingen nur zwei an die Adresse von deutschen Jugendlichen. 2 Auch wenn viele der pöbelnden Jugendlichen arabischer oder türkischer Herkunft einen deutschen Pass haben und offiziell als Jugendliche nicht deutscher Herkunft gelten, steht für den Badeleiter fest: “Das sind Ausländer, denn die wenigsten sprechen die deutsche Sprache. Das ist aber Voraussetzung, um hier eine Arbeit zu finden.” 3

Bademeister werden bedroht mit Aussagen wie “Komm raus, wir schlagen dich zusammen”, junge Frauen im FKK-Bereich werden massiv belästigt und anschließend als Schlampen, Huren, etc. bezeichnet. Typische Folgen aufgrund des verklärten Frauenbild im Islam: Die muslimischen Kulturbereicherer begaffen zwar gern die nackten Frauen, finden aber gleichzeitig, dass sie keine Moral haben und bestraft gehören. 1 Man ist sich offensichtlich auch nicht zu blöd und widerlich ins Becken zu kacken und die Mülleimer ins selbige zu leeren, so dass ersterer Unrat oben schwimmt und die Glasscherben am Boden liegen bleiben. Millionen Liter Wasser mussten so gereinigt werden. 4

Sogar die Polizei kommt mittlerweile zum Einsatz. Seit 2006 gibt es einen Kooperationsvertrag mit der Polizei, welcher vorsieht, dass die Beamten ihren Dienstsport schwerpunktmäßig in den Freibädern absolvieren um so Präsenz zu zeigen. Einige Polizisten patrouillieren deshalb auch in Uniform im Schwimmbad. 2

Den ersten Politikern ist das Problem mittlerweile auch bekannt und die zu erwartenden Vorschläge, die vollkommen am Problem vorbeigehen, wurden auch schon unterbreitet. So fordert Innen- und Sicherheitsexperte Kurt Wansner (CDU, 59 Jahre) das Bad einfach zu schließen, dass die “Machos” wie er sie nennt, einmal eine Denkpause hätten. Sein Parteikollege, der amtierende Kreuzberger CDU-Chef Wolfgang Wehrl (33) befürwortet diesen Vorschlag. 5 Dass das Problem am einfachsten zu lösen ist, indem man keinem jugendlichen Muslim mehr Eintritt gewährt, scheinen die Herren nicht zu erkennen. Wenigstens könnte man die zusätzlichen Sicherheitskosten auf die Kulturbereicherer umwälzen. Vielleicht können sich den Badespaß dann einige schlicht nicht mehr leisten. Das halte ich auf jeden Fall für eine bessere Idee anstatt die anständigen Badegäste auch noch doppelt zu bestrafen. Erst müssen sie sich den ganzen Scheiß der Ausländer gefallen lassen und dann soll ihr Schwimmbad auch noch geschlossen werden.

Ich erinnere noch einmal an folgende Aussage von Frank A. Meyer:

Nicht die deutsche Schule ist schuld, nicht die deutsche Gesellschaft ist schuld, nicht die deutschen Gesetze sind schuld an der mangelnden Integration der Muslime. Nichts Deutsches muss geändert werden. 6

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  1. vgl. Berliner Zeitung - Planschen, pöbeln und prügeln [] []
  2. vgl. Berliner Morgenpost - Prinzenbad-Chef greift hart durch: “Wer wegschaut, hat verloren” [] []
  3. s. Berliner Morgenpost - Prinzenbad-Chef greift hart durch: “Wer wegschaut, hat verloren” []
  4. vgl. taz - Schweinerei im Prinzenbad: Kreuzberger blieben auf dem trockenen []
  5. Berliner Kurier - Legt das Prinzenbad trocken! []
  6. s. Cicero - Freiheit für die Pinguine! []
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2 Kommentare
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  1. Habe gerade einen Beitrag in der ARD zum Prinzenbad gesehen, wirklich erschütternd wie schlimm es in anderen Teilen Deutschlands bereits ist. Ich glaube ich könnte solche Zustände hier bei mir nicht ertragen, aber ich befürchte das ich mich mit so einer Entwicklung auch hier “anfreunden” muss.

  2. Einige Polizisten patrouillieren deshalb auch in Uniform im Schwimmbad.

    Wenn DU zum Musel gehst vergiss Schlagstock nicht.

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