Jugendbanden auf Beutezug in Berlin
26. Juli 2007 | Von tio85 | Kategorie: IslamWie dreist unsere ach so integrierten muslimischen Mitmenschen mittlerweile auf Beutezug gehen ohne jegliche Scham oder gar Angst die Konsequenzen für ihr Tun tragen zu müssen, zeigt der folgende Artikel.
Einzelhändler beklagen Zunahme der Gewalt - Auch Wachschützer werden brutal angegriffen
Von H. Nibbrig; S. Pletl und J. Hambura
Zwei Wochen, nachdem drei Dutzend Jugendliche einen Supermarkt in Mitte gestürmt und verwüstet haben, sind die Ermittlungen noch immer in vollem Gange. Obwohl der Vorgang noch nicht abgeschlossen ist, machen polizeiliche Lagebilder, Untersuchungen des Handelsverbandes Berlin-Brandenburg (HBB) und Schilderungen von Betroffenen deutlich: Die spektakuläre Aktion in Mitte war ein Extrem-, aber bei weitem kein Einzelfall.
Diebstähle, Bedrohungen oder gewalttätige Angriffe gehören für viele Einzelhändler längst zum Alltag. Häufig sind dabei Jugendliche, in Gruppen oder Banden auftretend die Täter. Etwa 15 solcher Gruppen gibt es derzeit in Berlin, vor allem in Wedding, Moabit und Neukölln. Ihre Mitglieder sind größtenteils nichtdeutscher Herkunft, als beliebte Treffpunkte gelten vor allem Einkaufszentren. Hier bietet sich zugleich die Chance, “Beute zu machen”.
Das soll vor allem durch den Einsatz privater Sicherheitsdienste verhindert werden. “Wenn es Randale gibt, greifen die Mitarbeiter unseres Sicherheitsdienstes sofort ein. Das gleiche gilt bei Diebstählen”, erklärt Joanna Fisher, Chefin des Gesundbrunnencenters. Auch in den Neukölln-Arkaden setzt man, nach Auskunft von Manager Bernd Muchow, auf Abschreckung durch starke Präsenz der Wachschützer. Ladendiebstahl sei ein allgegenwärtiges Problem, aber Krawalle und Schlägereien, versichern beide Center-Manager, blieben Ausnahmen.
Die beiden Manager sind wohl eher auf Schadensbegrenzung bedacht und haben den drohenden Imageverlust ihrer Kaufzentren im Kopf. Denn Ausnahmen sind definitiv die Regel und bestätigen sie in diesem Fall nicht.
Angriffe auf Wachschützer
Klaus Hoffmann (Name geändert) hat solche Ausnahmen schon häufig erlebt. Als Wachschützer war er schon in vielen Einkaufscentern Berlins im Einsatz. Dass er anonym bleiben möchte, hat seinen Grund. Vor kurzem konnte er einen flüchtigen Ladendieb überwältigen und der Polizei übergeben. “Am nächsten Tag kamen mehrere Jugendliche auf mich zu, einer hielt mir ein Handy ans Ohr und eine Stimme sagte, pass auf, wir wissen, wo du wohnst”, berichtet Hoffmann. Einem Kollegen sei es noch schlimmer ergangen, so der Wachmann. Der habe einen Ladendieb gestellt. Danach hätten ihm mehrere Jugendliche nach Feierabend aufgelauert und ihn zusammengeschlagen. “In Mitte und Neukölln haben wir es vor allem mit arabischen Jugendlichen zu tun. Die schrecken vor nichts zurück”, berichtet Hoffman.
Der Inhaber eines Elektronik-Geschäftes in einem Neuköllner Shopping-Center bestätigt diese Angaben. “Versucht man, sich gegen einen Diebstahl zur Wehr zu setzen, wird schnell ein Messer gezückt”, schildert der Händler seine Erfahrungen. Sein Nachbar, Leiter eines Handy-Shops sieht das genauso. “Die kommen zu mehreren rein, einer lenkt das Personal ab, die anderen greifen sich die Handys. Stellt man sich in ihnen in den Weg, schlagen sie zu”, so der Geschäftsmann, der wie sein Kollege anonym bleiben will.
Dunkelziffer bei 90 Prozent
Dass die Täter immer skrupelloser und entschlossener und somit auch erfolgreicher vorgehen, belegt eine Untersuchung des HBB. Der zufolge stieg der Schaden allein in Berlin im vergangenen Jahr gegenüber dem Vorjahr um 20 Prozent auf 114 Millionen Euro. Zudem verweist HBB-Geschäftsführer Nils Busch-Petersen auf eine Zunahme der Delikte, in denen Gewalt angewendet wird.
Die aktuelle Kriminalstatistik weist zwar einen leichten Rückgang der Ladendiebstähle aus, sie ist aber nur bedingt aussagekräftig. Denn in ihr sind nur die angezeigten Delikte aufgeführt. Nach Angaben von Busch-Petersen liegt die Dunkelziffer bei Ladendiebstählen bei 90 Prozent. Angezeigt würden zumeist nur Fälle, in denen die Täter gestellt werden können, erklärt der Einzelhandels-Funktionär. “In allen anderen Fällen fehlt den Betroffenen häufig die Zeit und auch die Lust, den bei einer Anzeige notwendigen Aufwand zu betreiben”, so Busch-Petersen.
Quelle: Berliner Morgenpost
Mich würde interessieren was Leute wie Frau Fatima Roth oder Herr Ströbele und seine 40 Räuber zu solchen Berichten sagen. Ich glaube ich werde mich öfters mal auf abgeordnetenwatch.de blicken lassen…








