Islamischer Boxer verweigert Dopingtest
30. Juni 2007 | Von tio85 | Kategorie: IslamDer Grund? Es wäre einem Muslim nicht erlaubt in Gegenwart eines Sportmediziners eine Urinprobe abzugeben, denn niemand dürfe sehen wie irgendeine Körperflüssigkeit den Körper verlässt. Konsequenz? Vorerst darf der Boxer Al Shaick an keinen offiziellen Wettkämpfen mehr teilnehmen.

Ich unterstelle dem Mann mal er wollte seinen Hals retten und hoffte auf die Toleranz der Offiziellen, was angesichts des allgemeinen Einknickens vor dem Islam mit seinen Sitten und Gebräuchen, seien sie auch noch so merkwürdig und mit geltendem Recht nicht zu vereinbaren, gar nicht so unwahrscheinlich gewesen wäre. Aber das derartiges wirklich im Koran steht kann ich mir fast nicht vorstellen. Man belehre mich eines Besseren sollte ich mich irren.
Quelle: news.com.au









“Niemand dürfe sehen wie irgendeine Körperflüssigkeit den Körper verlässt.” XD
Schon lustig, wenn man dann mal einer Gruppe junger Türken zusieht. Die sind nur noch am rumspucken…
vielleicht haben die jungen Türken den Islam falsch verstanden, oder haben die falsche Übersetzung des Korans?
Die meisten Moslems sind keine richtigen Moslems, sagen zumindest viele Moslems.
Umso schlimmer finde ich deswegen die gespielte Empörung bei irgendeiner Lappalie, die angeblich den Koran/Islam beleidigt, von genau solchen Leuten, die du beschreibst.
Schlimmer sind dann nur noch die Radikalen wie hier in Ulm bspw.
Ulmer Islamisten spielen Empörung! Ja, wo denn?
Nicht die Ulmer Islamisten spielen Empörung, sondern allgemein streng gläubige Moslems wie bspw. beim Erscheinen der Mohammed Karikaturen oder dem Ritterschlag von Sir Salman Rushdie.
Sprengt sich aber mal wieder einer in die Luft hör ich keinen Sturm der Entrüstung der moderaten Muslime, dass solche Taten nicht im Sinne des Islam sind. Sagt aber einer was gegen den Koran/Islam, dann drehen viele gleich durch. Und das nenne ich gespielte Empörung…